Testimonials: Warum Unternehmen die Akademische Gesellschaft unterstützen

„Als Kommunikationswissenschaftler und -manager bin ich am engen Austausch mit den Universitäten sehr interessiert. Mit unseren Anregungen aus der Praxis können wir Impulse für die Lehre geben und die Forschungsergebnisse helfen uns bei der Arbeit. In PR-Zeitschriften werden häufig Aufsätze publiziert, die sich schnell als Auftragsforschung ohne inhaltlichen Tiefgang und valide Daten erweisen. Wir brauchen fundierte Analysen und Prognosen mit wissenschaftlichem Anspruch. Solche Forschung kann die Entwicklung der Arbeitsfelder nachhaltig unterstützen.“

  • Dr. Bernd Pütter, Leiter der Konzernkommunikation, HOCHTIEF AG

"Wissenschaft und Praxis mit dem gemeinsamen Ziel, gesellschaftliche Aufgabe und unternehmerischen Leistungsbeitrag von Unternehmenskommunikation grundsätzlich zu klären: das hat es in Deutschland so noch nicht gegeben. Schon eine Verständigung zu den wesentlichen Begriffen, Konzepten und Instrumenten der Unternehmenskommunikation wäre hilfreich. Im besten Falle sorgt das Programm aber für ein tieferes Verständnis der Wirkungszusammenhänge moderner Unternehmenskommunikation."

  • Prof. Dr. Christof Ehrhart, Direktor Konzernkommunikation und Unternehmensverantwortung, Deutsche Post DHL Group und Honorarprofessor für Internationale Unternehmenskommunikation an der Universität Leipzig

„Eine enge Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist auch im Bereich der Kommunikation sehr sinnvoll. Unser wirtschaftliches, soziales und mediales Umfeld verändert sich rasant. Das Forschungsprogramm der Akademischen Gesellschaft liefert aus meiner Sicht eine wichtige Grundlage, damit die Kommunikation von Unternehmen für die Herausforderungen der Zukunft gut gerüstet ist.“

  • Maximilian Schöberl, Leitung Konzernkommunikation & Politik, BMW Group

"Nicht nur im Digitalen ist "Co-Creation" ein wichtiger Trend. Das Teilen von Ideen - hier zwischen Forschung und Praxis - erzeugt einen echten Mehrwert. Wissenschaft und Praxis müssen auf die komplexen Herausforderungen einer digitalen Welt reagieren, in der es keine einfachen Antworten mehr gibt. Das Programm hilft bei der Suche nach Lösungen."

  • Dr. Christoph Zemelka, Leitung Corporate Communications, Brand Management and Sustainability, Robert Bosch GmbH