Testimonials: Warum Unternehmen die Akademische Gesellschaft unterstützen

„Kommunikatoren klagen gerne über fehlende Wertschätzung und geringe Budgets, über unklare Rollenbeschreibung und vage Erfolgsparameter. Und das Management von Kommunikation wird häufig von Bauchgefühl oder Erfahrung geprägt. Die Praxis kann von den Erkenntnissen empirischer Studien nur profitieren. Anders als z.B. in Marketing und Unternehmensführung oder auch in den Naturwissenschaften gibt es diesen organisierten regelmäßigen Austausch in der Kommunikation bislang nicht. Und so etwas erstmals zu machen, ist natürlich etwas Besonderes.“

  • Dr. Walter Huber, Leiter Group Communications, Merck

„Als Kommunikationswissenschaftler und -manager bin ich am engen Austausch mit den Universitäten sehr interessiert. Mit unseren Anregungen aus der Praxis können wir Impulse für die Lehre geben und die Forschungsergebnisse helfen uns bei der Arbeit. In PR-Zeitschriften werden häufig Aufsätze publiziert, die sich schnell als Auftragsforschung ohne inhaltlichen Tiefgang und valide Daten erweisen. Wir brauchen fundierte Analysen und Prognosen mit wissenschaftlichem Anspruch. Solche Forschung kann die Entwicklung der Arbeitsfelder nachhaltig unterstützen.“

  • Dr. Bernd Pütter, Leiter der Konzernkommunikation, HOCHTIEF AG

"Wissenschaft und Praxis mit dem gemeinsamen Ziel, gesellschaftliche Aufgabe und unternehmerischen Leistungsbeitrag von Unternehmenskommunikation grundsätzlich zu klären: das hat es in Deutschland so noch nicht gegeben. Schon eine Verständigung zu den wesentlichen Begriffen, Konzepten und Instrumenten der Unternehmenskommunikation wäre hilfreich. Im besten Falle sorgt das Programm aber für ein tieferes Verständnis der Wirkungszusammenhänge moderner Unternehmenskommunikation."

  • Prof. Dr. Christof Ehrhart, Direktor Konzernkommunikation bei der Deutschen Post DHL und Honorarprofessor für Internationale Unternehmenskommunikation an der Universität Leipzig

„Die Bedeutung von Kommunikation als Erfolgsfaktor wird in vielen Unternehmen immer noch deutlich unterschätzt. Professionelle und langfristig geplante Kommunikation ist ein wesentliches Element guter Unternehmensführung. Kommunikationschefs gehören in den Vorstand. Das Programm "Value Creating Communication" kann hier hoffentlich einen Beitrag zum Verständnis für die Leistungen von Kommunikatoren leisten.“

  • Andreas Breitsprecher, Director Business Communications, Vattenfall Europe

„Eine enge Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist auch im Bereich der Kommunikation sehr sinnvoll. Unser wirtschaftliches, soziales und mediales Umfeld verändert sich rasant. Das Forschungsprogramm der Akademischen Gesellschaft liefert aus meiner Sicht eine wichtige Grundlage, damit die Kommunikation von Unternehmen für die Herausforderungen der Zukunft gut gerüstet ist.“

  • Maximilian Schöberl, Leitung Konzernkommunikation & Politik, BMW Group

"Nicht nur im Digitalen ist "Co-Creation" ein wichtiger Trend. Das Teilen von Ideen - hier zwischen Forschung und Praxis - erzeugt einen echten Mehrwert. Wissenschaft und Praxis müssen auf die komplexen Herausforderungen einer digitalen Welt reagieren, in der es keine einfachen Antworten mehr gibt. Das Programm hilft bei der Suche nach Lösungen."

  • Dr. Christoph Zemelka, Leitung Corporate Communications, Brand Management and Sustainability, Robert Bosch GmbH