Testimonials: Warum Unternehmen die Akademische Gesellschaft unterstützen

"Wissenschaft und Praxis mit dem gemeinsamen Ziel, gesellschaftliche Aufgabe und unternehmerischen Leistungsbeitrag von Unternehmenskommunikation grundsätzlich zu klären: das hat es in Deutschland so noch nicht gegeben. Schon eine Verständigung zu den wesentlichen Begriffen, Konzepten und Instrumenten der Unternehmenskommunikation wäre hilfreich. Im besten Falle sorgt das Programm aber für ein tieferes Verständnis der Wirkungszusammenhänge moderner Unternehmenskommunikation."

  • Prof. Dr. Christof Ehrhart, Leitung Unternehmenskommunikation, Außenbeziehungen und Markenmanagement, Robert Bosch GmbH und Honorarprofessor für Internationale Unternehmenskommunikation an der Universität Leipzig

 „Das Berufsfeld PR kann von dem Forschungsprogramm wesentlich profitieren, indem wir transparent mit den Ergebnissen umgehen und diese bereits in frühe Stufen der Kommunikationsausbildung aktiv integrieren. Es muss zu einer Art Selbstverständnis kommen, dass Unternehmenskommunikation Ergebnisse liefern kann, die den Unternehmenserfolg maßgeblich mitprägen. Die PR braucht bessere PR für sich selbst - und muss endlich aus der "Rechtfertigungs-Ecke" heraus.“

  • Nicole Gorfer, Head of Communications & Public Affairs, Roche Pharma

„Als Kommunikationswissenschaftler und -manager bin ich am engen Austausch mit den Universitäten sehr interessiert. Mit unseren Anregungen aus der Praxis können wir Impulse für die Lehre geben und die Forschungsergebnisse helfen uns bei der Arbeit. In PR-Zeitschriften werden häufig Aufsätze publiziert, die sich schnell als Auftragsforschung ohne inhaltlichen Tiefgang und valide Daten erweisen. Wir brauchen fundierte Analysen und Prognosen mit wissenschaftlichem Anspruch. Solche Forschung kann die Entwicklung der Arbeitsfelder nachhaltig unterstützen.“

  • Dr. Bernd Pütter, Leiter der Konzernkommunikation, HOCHTIEF AG

„Eine enge Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft ist auch im Bereich der Kommunikation sehr sinnvoll. Unser wirtschaftliches, soziales und mediales Umfeld verändert sich rasant. Das Forschungsprogramm der Akademischen Gesellschaft liefert aus meiner Sicht eine wichtige Grundlage, damit die Kommunikation von Unternehmen für die Herausforderungen der Zukunft gut gerüstet ist.“

  • Maximilian Schöberl, Leitung Konzernkommunikation & Politik, BMW Group